Grüner Weg Köln

Das von einem kommunalen Immobilienkonzern realisierte Quartier „Grüner Weg“ ist ein von Wohnen geprägtes Mischgebiet auf einer innenstadtnahen Industriebrache. Aufgrund der heterogenen Umgebung wurde ein hochverdichtetes Punkthauskonzept auf grünen Grasinseln entwickelt, welches sich städtebaulich optimal in den Bestand einpasst und bei Bedarf auch auf angrenzende Baufelder erweitert werden kann.

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Mercatorplatz Bonn

Durch die Gestaltung der öffentlichen Räume am UN-Campus in Bonn wird das Gebiet des ehemaligen Regierungsviertels zu einem hochwertigen Campus mit eigener Identität entwickelt. Dabei baut die Neugestaltung auf den vorhandenen landschaftlichen, architektonischen und geschichtlichen Qualitäten des Ortes auf.

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Platzkonzept Innenstadt Kleve

Die Stadt Kleve strebt eine Aufwertung und Neugestaltung der öffentlichen Räume in der Innenstadt an. Eine wertvolle Qualität und ein identitätsstiftendes Merkmal der Klever Innenstadt – eine Vielzahl von kleinen und mittelgroßen Plätzen und öffentlichen Räumen – bildet ein bisher zu wenig genutztes Potential für Aufenthalt, Begegnung und Kommunikation. Darüber hinaus sollen die Plätze in der Klever Innenstadt als Kristallisationspunkte des öffentlichen Lebens und Aushangschilder der Stadt in Zukunft deutlichere gestalterische Akzente setzen und zu einem attraktiven und lebendigen Stadtbild beitragen.

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Historische Ortslage Emmerich Hoch-Elten Masterplan

Der Masterplan für den Emmericher Ortsteil Hoch-Elten gibt aufbauend auf einer historisch-geografischen Analyse und einem intensiven Bürgerbeteiligungsprozess eine Orientierung für die zukünftige Entwicklung  des naturräumlichen und historischen Kleinods Hoch-Elten.

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Masterplan Bildungs- und Kulturquartier Gummersbach

Die Zusammenlegungvon zwei Gymnasien birgt große Chancen für die Entwicklung des Bildungs- und Kulturquartiers Gummersbach Nord: Übernimmt die südliche Innenstadt in Gummersbach Einzelhandelsfunktionen und stellt Aufenthaltsqualitäten im öffentlichen Raum zur Verfügung, so grenzt im Norden der Innenstadt ein stark durchgrüntes Quartier mit überwiegend öffentlichen Gebäuden, Gemeinbedarfseinrichtungen und Schulen an, das aber nur unzureichend an die Innenstadt und die umliegenden Wohngebiete angebunden ist. Hinzu kommt ein Mangel an Aufenthalts-, Spiel- und Erlebnisqualität für Schüler, Besucher und Anwohner.

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Masterplan Innenstadt Bad Salzuflen

Die Innenstadt Bad Salzuflens verfügt über außergewöhnliche Potentiale. Dazu zählen die historische Altstadt, und der Stadtgrundriss, das Wasser in der Stadt und der hohe Grünflächenanteil. Heute wird die Gestaltung des öffentlichen Raumes dem hohen Anspruch  Bad Salzuflens als Kur-, Einkaufs- und Touristenstadt in weiten Teilen nicht mehr gerecht.

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Masterplan Wehringhausen Hagen

Der Hagener Stadtteil Wehringhausen wurde als ein durch seine Lage, seine städtebaulich-freiraumplanerische und verkehrliche Struktur wie auch durch seine wohnungswirtschaftliche Situation als stark benachteiligter Stadtteil identifiziert. Aufbauend auf das vorliegende „Integrierte Handlungskonzept“ wurde in enger Kooperation der Fachsparten Städtebau, Verkehrs- und Freiraumplanung ein umsetzungsorientierter „Masterplan Freiraum“ unter Beteiligung der Anwohner entwickelt.

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Hausgarten M. Düsseldorf

Die Entwurfsidee der landschaftlichen Gestaltung der Rasen- und Wiesenflächen wird verfeinert und durch ausgewählte Bäume, Sträucher und Stauden betont. Die geschwungene Linienführung im Garten steht im klaren Gegensatz zur kubistischen Architektur und wird in der dritten Dimension betont.

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Hausgarten S. Düsseldorf

Der Garten des neuen Einfamilienhauses wird als grüner Ort des Wohnens und Lebens im Freien  gestaltet. Idee ist es, unterschiedliche Gartenatmos-phären und fließende Übergänge zwischen Innen- und Außenraum zu schaffen.

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Oberbilker Markt Düsseldorf

Der Entwurf baut auf den vorgefundenen stadträumlichen und geschichtlichen Qualitäten des Ortes auf und markiert den gesamten Platzraum des Oberbilker Marktes, des „Puschkinplatzes“ und des Bereiches südöstlich der Kruppstraße über die Verkehrsachsen hinweg. Die zentrale Platzfläche wird in ihren zwei unterschiedlichen Qualitäten gestärkt: Der den Straßen zugewandten städtischen Platzteil mit Marktnutzung erhält einen durchgängigen, anthrazitfarbenen Pflasterteppich und bildet damit einen ruhigen Hintergrund für den heterogenen Stadtraum.

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Speicherstadt Münster

Die Speicherstadt ist ein Projekt der Sanierung und Umnutzung eines ehemaligen 11,5 ha großen „Heeresverpflegungshauptamtes“ aus Zeiten des Nationalsozialismus in ein Büro- und Kommunikationszentrum im Norden Münsters.

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Garten des Gedenkens

Der Entwurf begreift die Gedenkstätte als öffentlichen Garten, einen »Garten des Gedenkens«. Es soll ein bedeutungsvoller, emotionaler Ort entstehen, ein Ort, der seine derzeitige Beiläufigkeit verliert.

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Lippepark Hamm

Das Gelände des ehemaligen Schachts Franz des Verbundbergwerks Ost der RAG wurde unter intensiver Beteiligung der Bürger zum größten Sport- und Freizeitpark im Hammer Westen entwickelt.

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L.-Fritz-Gruber-Platz

Als Hommage an den Namensgeber der Platzes interpretiert die Platzgestaltung das Thema „Licht und Schatten“ als wesentliches Ausdrucksmittel der Fotografie.

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Seeplatz Wetter

Der Seeplatz am Harkortseeufer ist der zentrale öffentlichen Raum der Stadt Wetter. Hier präsentiert sich Wetter den Bewohnern und den Gästen des Ruhrtals als liebenswerte „Stadt am Fluss“.

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Grüne Mitte Essen

Die zentrale Parkanlage im Zentrum des neuen Wohnquartiers „Universitätsviertel - grüne mitte Essen“ definiert die zukünftige Identität dieses Quartiers durch eine eigenständige aus der Typologie und Historie des Standortes entwickelte Gestaltungssprache.

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UN-Campus Bonn

Das ehemalige Regierungsviertel in Bonn ist heute Standort von Bundesinstitutionen, internationalen Organisationen und weltweit tätigen Firmen. Mit der Ansiedlung der Vereinten Nationen und der Eröffnung des WCCB 2009 entwickelt sich ein Standort mit internationaler Ausrichtung. Die Neugestaltung der öffentlichen Räume formuliert einem hochwertigen Campus mit eigener Identität.

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Fußgängerzone Kamen

Die historisch gewachsene Innenstadt Kamens ist ein Einkaufs- und Dienstleistungsstandort von überörtlicher Bedeutung. Ziel des Entwurfs ist es, dem heterogenen Zentrum Kamens eine neue Identität und Einheit zu verleihen.

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Sonnenpark Düsseldorf

Das Gelände des ehemaligen Fuhrparks der Stadt Düsseldorf wird zu einem Quartierpark mit weiten Wiesenflächen und punktuellen Spiel-, Aufenthalts- und Ruhezonen entwickelt.

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Grünzug Süchteln

Neubau zweier Grünzüge mit verschiedenen Spielorten und Teene-Treffpunkten auf ehemaligen Ackerbauflächen des Niederrheins im Neubaugebiet von Viersen-Süchteln.

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Referenzliste Projekte

Der Schwerpunkt unserer täglichen Arbeit liegt in der objektplanerischen Gestaltung städtischer Freiräume. Die aktuellen Projekte reichen vom Masterplan für ganze Stadtteile über Objektplanungen für Parkanlagen, Fußgängerzonen, Plätze und Straßenzüge bis hin zur Detailplanung eines eigenen Stadtmöbelsystems.

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